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<pre>Der VfB Stuttgart dürfte sich dabei als ein äußerst dankbarer Gegner erweisen, um nach dem gründlichen Mund abputzen alsbald zur Tagesordnung überzugehen: Wir gehen davon aus, dass der schwäbische Gast den angefressenen Dortmundern zu keinem Zeitpunkt gewachsen ist.  <p> Heidenheim reist mit drei Zu-Null-Schlappen in Folge ins Ländle. Davor hatte der FCH noch sieben Punkte aus drei Partien geholt. Mit acht Zählern Rückstand auf das rettende Ufer geht es für die Ostälbler nur noch um die Verteidigung des Relegationsplatzes. Hier hat man aber nur zwei Punkte Vorsprung auf Bochum. Mit acht Zählern und -15 Toren sind die Gäste das schlechteste Team der laufenden Rückrunde.  <p>  Doch auch vor heimischen Publikum läuft es seit geraumer Zeit eher schleppend. <p> Der FC Bayern München ist in der aktuellen Bundesliga-Saison noch ohne Punkteverlust und hat mit diesen 9 Siegen in 9 Spielen einen neuen Startrekord aufgestellt, der — geht es nach den Spielern — gegen Köln weiter ausgebaut werden soll: „Das Ende ist noch nicht in Sicht.“ Verlautbart Kapitän Philipp Lahm auf kicker.de. <p>  Hatte sich die Mannschaft von Peter Stöger zuvor nie schlechter als auf dem siebten Tabellenrang platziert, kündigt sich mit dem erstmaligen Abrutschen auf den achten Platz nun offensichtlich doch eine Saison der verpassten Gelegenheiten an.  </pre>


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<pre>Die Augsburger hingegen sind so richtig gut drauf. Sie verloren nur eines der letzten 13 Spiele, ein 1:3 gegen den FC Bayern ist schnell einmal passiert. In diesem Zeitraum kassierte der FCA außerdem nur sieben Gegentore. Das drittstärkste Team der Rückrunde muss sich vor niemandem verstecken.  <p> Aufgrund des um 30 Treffer besseren Torverhältnisses gegenüber Leverkusen reicht dem FCB faktisch schon ein Punkt, um die nächste Meisterschaft zu feiern. Am vergangenen Wochenende schlugen die Münchner zu Hause Mainz mit 3:0, nachdem sie eine Woche zuvor in Heidenheim noch klarer gewonnen hatten (4:0). Zehn Treffer fehlen dem Rekordmeister noch, um die Marke von 100 Toren in einer BL-Saison zu knacken.  <p>  In den letzten neun Heimspielen gegen Frankfurt haben die Dortmunder stets mindestens zwei Treffer markiert — insgesamt wurden in diesem Zeitraum sogar 26 Tore erzielt. <p> Der Freude auf Seiten der Schwaben tat dies aber ohnehin keinen Abbruch. „Wir müssen uns nicht schämen für den Sieg“, so Trainer Alexander Zorniger, der darin auch eine Art ausgleichende Gerechtigkeit sah: „Endlich mal haben wir eine schlechte Statistik vorzuweisen, aber am Ende drei Punkte zu verbuchen. <p>  In der jüngeren Vergangenheit schnitt nämlich der VfL klar besser ab. 6 Liga-Duelle: 3 S, 2 U, 1 N.  </pre> 


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<pre> Durch den 3:0-Sieg in Heidenheim schraubte Gladbach sein Punktekonto auf 37 hoch. Damit haben die Fohlen schon jetzt drei Zähler mehr als in der gesamten Vorsaison erobert. Gegen den kommenden Gegner Mainz hat die Borussia keines der letzten acht Duelle in der Bundesliga gewonnen (5U, 3N). Von den neun BL-Aufeinandertreffen davor hatte sie wiederum keines verloren und sieben gewonnen (2U).  <p> Zwar haben die Niedersachsen die ersten acht Pflichtspiele allesamt ohne Niederlage zum Abschluss gebracht, gerade in der Fremde gab es bislang jedoch noch keinen so richtig brauchbaren Auftritt der VW-Städter zu sehen:  <p>  Samstag, 28. Oktober 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Dass der BVB diesen Hoffnungen mit einem Endspurt doch noch einen Riegel vorzuschieben vermochte, lässt gleichfalls auf sich normalisierende Verhältnisse schließen. Entsprechend wenig sollte deshalb nun auch am Samstag an die düsteren Schatten der Vergangenheit erinnern. <p>  Die Festnahme des mutmaßlichen Täters hat den Spielern offensichtlich die Möglichkeit eröffnet, vorläufig mit diesem unschönen Kapitel abzuschließen — prompt bekam der 3:2-Erfolg im Borussia-Park wieder einen Auftritt wie aus unbeschwerten Zeiten zu sehen.  </pre>


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<pre> Nun soll ausgerechnet gegen den FC Bayern in die Erfolgsspur zurückgefunden werden.  <p> Steht der FCA am Feld, dann fallen durchschnittlich genau 2,5 Tore pro Spiel, sieben Mal wurde diese wichtige Marke bei den Über/Unter Wetten überschritten. Zuletzt beim 3:0-Auswärtserfolg in Bremen.   <p> Diese beiden Kantersiege stellen vorerst mal eine Jobgarantie für Werkself-Trainer Heiko Herrlich dar, dem ob des schwachen Saisonverlaufs in Bremen bereits ein Schicksalsspiel prophezeit worden war. <p>  Besonders für ihn. Denn die Tore gegen Stuttgart waren seine ersten beiden Tore dieser Bundesliga-Saison — die vier Spiele davor blieb Gladbachs Nummer 11 jeweils torlos. Jetzt gegen die Schwaben platzte endlich der Knoten.  <p> Die ungleich größere offensive Durchschlagskraft wird nach unserer Überzeugung nun auch schon gegen den FC Augsburg den entscheidenden Unterschied besorgen, wenngleich sich sicherlich auch dieses Heimspiel wieder einmal nicht zu einem fröhlichen Scheibenschießen entwickelt.  </pre>


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<pre> Von den folgenden vier Derbys im Dortmunder Signal Iduna Park endeten zwei mit einem Dortmunder Sieg und zwei mit einem Unentschieden — so auch jenes in der vergangenen Saison mit einem 0:0.  <p> Nach vier Zu-Null-Siegen in Folge musste sich Freiburg am vergangenen Spieltag mit einem Remis in Augsburg zufrieden geben. Bei der Nullnummer wahrte der Spot-Club aber immerhin zum fünften Mal in Serie eine Weiße Weste. Keine andere Mannschaft holte an den letzten fünf Spieltagen mehr Punkte als die Breisgauer. Lediglich die Bayern kommen in diesem Zeitraum auf ebenfalls 13 Zähler.  <p>  Namentlich der große FC Bayern wurde am Spieltag vom hellwachen Auftakt der Kraichgauer böse überrascht — so hatten die meisten Münchener den Ball noch gar nicht aus der Nähe zu sehen bekommen, als sich Manuel Neuer nach nur 9,3 Sekunden bereits geschlagen geben musste. <p>  Die Vorzeichen auf eine Wende sind extrem düster. Personalmangel, gepaart mit mangelnder Fitness, macht dem VfB schwer zu schaffen.  <p> Dabei hatte selbst beim 3:0 in Freiburg das Veredeln von Torchancen nicht gerade zu den herausragenden Qualitäten der Schwarz-Gelben gezählt, die sich auch im Schwarzwald-Stadion den fragwürdigen Luxus erlaubten, allerbeste Möglichkeiten zu versemmeln.  </pre>


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